Klondike Solitaire
Klassischer Tableau-Aufbau
Der bekannte Solitaire-Klassiker mit sieben Spalten, Fundamenten nach Farbe und einem Stapel, der die Partie dreht.
Mehr Spiele
Solitaire ist nicht nur ein einziges Spiel. Es ist eine ganze Familie von Patience-Spielen: manche kurz und glücksbetont, manche langsam und planbar, manche mit Fundamenten und manche mit reinen Entfernungsketten.
Verzeichnis
Aussortier-Patience
Ein schnelles Vier-Stapel-Spiel, bei dem niedrigere offene Karten verschwinden, sobald eine höhere Karte derselben Farbe sichtbar ist.
Höher-oder-tiefer-Spiel
Eine Ketten-Variante, in der jede gespielte Tableau-Karte einen Rang neben der Ablage liegen muss.
Klassischer Tableau-Aufbau
Der bekannte Solitaire-Klassiker mit sieben Spalten, Fundamenten nach Farbe und einem Stapel, der die Partie dreht.
Sequenz-Spiel
Ein längeres Spiel um absteigende Reihen, ganze Farbsequenzen und Spalten, die schnell blockieren können.
Offene Planung
Fast alle Informationen liegen offen. Die freien Zellen entscheiden, ob ein Plan elegant oder eng wird.
Paar-Spiel
Eine Entfernungspatience, bei der Kartenpaare dreizehn ergeben und die Pyramide Stück für Stück frei wird.
Höher-oder-tiefer-Spiel
Drei Kartenberge, schnelle Läufe und dieselbe Frage wie bei Golf: Welche Karte hält die Kette am Leben?
Offenes Tableau
Ein Tableau-Spiel mit großen Verschiebungen, weil auch ungeordnete Kartenblöcke bewegt werden können.
Reserve-Spiel
Eine kompakte Variante mit Reserve, frühen Engpässen und wichtigen Entscheidungen bei den Fundamenten.
Zwei-Deck-Aufbau
Eine längere, strengere Patience mit zwei Decks, vielen Spalten und wenig Raum für ungenaue Züge.
Spider-Verwandter
Ein härteres Tableau-Spiel, in dem eine blockierte Farbe schnell die ganze Auslage festhalten kann.
Ratgeber
Eine Solitär-Variante ist nicht nur ein neues Kartenmuster. Sie verändert, wo die eigentliche Entscheidung liegt. Bei Aces Up ist die Frage, welche niedrigere Karte verschwinden darf. Bei Golf geht es darum, eine Rangfolge am Leben zu halten. Bei FreeCell ist fast alles sichtbar, aber der verfügbare Platz ist knapp.
Darum lohnt es sich, nicht nur den Namen eines Spiels zu kennen. Die wichtigen Regeln sind: Welche Karten sind sichtbar? Was darf in freie Felder? Wie arbeitet der Stapel? Kann man Kartengruppen bewegen? Und zählt am Ende ein Fundament, ein leeres Tableau oder eine möglichst kleine Restzahl?
Familien
Schwierigkeit
Sichtbare Information verändert alles. FreeCell fühlt sich fair an, weil die meisten Folgen schon am Anfang erkennbar sind. Klondike, Yukon oder Aces Up haben mehr Überraschungen: Du kannst richtig entscheiden und trotzdem eine ungünstige Karte freilegen.
Auswahl
Für eine kurze Runde sind Aces Up, Golf oder TriPeaks ideal. Für ein klassisches Aufbauspiel passt Klondike. Für planbare Entscheidungen nimm FreeCell. Wenn du eine längere, strengere Partie willst, sind Spider, Scorpion oder Forty Thieves die bessere Richtung.
FAQ
Solitär-Varianten sind Ein-Personen-Kartenspiele mit unterschiedlichen Regeln für Tableau, Stapel, Ablage, Fundamente und Bewegungen. Im Deutschen wird für diese Kartenspiel-Familie auch Patience verwendet.
Alle drei Begriffe kommen vor, aber nicht immer gleich. Solitaire ist durch Computerspiele sehr geläufig, Patience ist der klassische Kartenspielbegriff, und Solitär kann im Deutschen auch andere Bedeutungen haben.
Aces Up und Golf sind kurz und schnell gelernt. Klondike ist der bekannte Klassiker. FreeCell passt besser, wenn du lieber planst als rätst.
Nein. Manche Varianten hängen stark von der Mischung ab, andere geben genug offene Information für sehr planbare Partien. Kleine Regelunterschiede ändern die Gewinnchance deutlich.